HomeRat & TatStiftungen & EhrenamtEhrenamtliches Engagement

Ehrenamtliches Engagement

Ehrenamtskarten immer beliebter

Immer mehr Menschen engagieren sich für eine bestimmte Sache. Manchmal wird dieses Engagement auch bereits seitens des Arbeitgebers unterstützt, sodass Mitarbeiter einen Tag pro Jahr frei bekommen, um sich ehrenamtlich zu engagieren.

Aber auch nach der Berufstätigkeit ist ein ehrenamtliches Engagement wünschenswert - und das nicht nur für das gemeinnützige Projekt. Ehrenamtliches Engagement bringt Erfüllung für den derart Tätigen, so wird er gebraucht und ist zudem in einer Gruppe oder einem Verein eingebunden.

Bereits über 40% der über 65-Jährigen sind heutzutage in Deutschland ehrenamtlich eingebunden - eine Zahl, die überzeugt.

Das Ehrenamt wird in vielen Kommunen bereits mit einer Ehrenamtskarte gewürdigt, die Inhaber erhalten in Museen, Schwimmbädern verbilligten Eintritt.

Warum muss sich die Stadt Düsseldorf für die Schaffung einer Ehrenamtskarte verteidigen? Siehe Artikel der Rheinischen Post vom 8.12.2014.

Unser Oberbürgermeister Geisel setzt ein Statement mit der Schaffung einer Ehrenamtskarte und der Schaffung einer eigenen Ehrenamtsstelle im Rathaus mit den Damen Wassenhoven/Gocht.

Weder geht es bei einer Ehrenamtskarte um die Möglichkeit, Aufwendungen zu ersparen, Stichwort: kostenlose Rheinbahnfahrten. Diese werden so schon subventioniert. Ansonsten kann Herr Mayer als Fahrer beim Roten Kreuz durchaus dort anfragen, ob seine Fahrten zum Einsatzort seitens des Roten Kreuzes mit einem Monatsticket der Rheinbahn belohnt werden.

Es geht bei der Ehrenamtskarte um vielmehr: um Anerkennung und Würdigung eines selbstlosen Tätig seins. Und dieses wird erreicht, durch die jetzt ins Leben gerufene Ehrenamtskarte.

Dass eine solche Karte sich langsam entwickelt und über die nächsten Jahre neue Angebote erhalten wird, sollte selbstverständlich sein.

Vielmehr vermisse ich in dem Artikel der Rheinischen Post, dass Herr Geisel ganze 100 Tage im Amt ist und sich bereits dieses wichtigen Themas angenommen hat. Und statt zu loben und anzumerken, weiter so, kommt wieder nur Negatives.

Ehrenamt macht ein Jeder, um anderen Gutes zu tun, aber auch als Selbstverständnis und weil es einem selber auch Erfüllung bringt. Die Personen im Ehrenamt sehen einen Mehrwert im Bespielen ihres Ehrenamtes, sei es, dass die Gesellschaft etwas zurückbekommt, sei es, dass Menschen mit Handicap ein Ausflug ermöglicht wird oder durch die Tafeln/Trebe Cafe, Menschen ohne/mit geringem Einkommen  und ohne eigenes Heim ein Stück Menschlichkeit gegeben werden kann.

Das ist unsere Aufgabe in der manchmal rauen Welt: Den im gesellschaftlichen Leben nicht ganz Angekommenen Hilfe zu leisten aber auch andere Lebensstile anzuerkennen und bestenfalls frühzeitig diejenigen abzuholen, wo die Familie nicht den Erziehungsauftrag leisten kann: frühkindliche Bildung bewirkt später die beste Integration aller in unserer Gesellschaft!

Rechtsanwältin Maren Jackwerth

Auch Sie wollen sich ehrenamtlich engagieren?

Durch Zeitstiften?

Dafür stehen die Freiwilligenagenturen in Ihrer Stadt, Region mit entsprechenden Aufgaben zur Verfügung:

 

Das Rheinische Stifterforum vermittelt Ehrenamtliche in verschiedenste Projekte.

 

lagfa NRW
Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen NRW,
http://www.lagfa-nrw.de/index.php?id=3

 

In Düsseldorf gibt es das u.a.
Duesseldorf-aktiv.net
http://www.duesseldorf-aktiv.net/

 

In Köln gibt es u.a.
Kölner Freiwilligen Agentur e.V.
die Kölner Freiwilligen Agentur,
www.koeln-freiwillig.de/

PETA50plus - das Unwort des Jahres

Es gibt in der Deutschen Sprache zahlreiche Wörter, die wir benutzen, ohne uns manchmal genau zu fragen, woher diese Begriffe kommen und warum sie so entstanden sind. Darunter sind auch zahlreiche Wörter, die einfach unschön sind – gerade wenn es um Tiere geht.

PETA50plus - Pelz tragen ist Mitschuld tragen

Tier für die Pelzindustrie. Foto: (c) Karremann / PETA

Analog zum Unwort des Jahres, das regelmäßig von der Gesellschaft für deutsche Sprache verkündet wird, veröffentlicht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. jetzt aktuell zum siebten Mal in Folge „PETAs Unwort des Jahres“ und damit das tierfeindlichste Wort 2013.

Weiterlesen: PETA50plus - das Unwort des Jahres

Düsseldorfer Courage 2014

Oberbürgermeister Thomas Geisel verleiht 2015 den Bürgern Ehrennadeln der Aktion Düsseldorfer Courage für 2014

Mit der silbernen Ehrennadel der Aktion "Düsseldorfer Courage" hat Oberbürgermeister Thomas Geisel am Dienstag, 20. Januar, 17 couragierte Bürger - drei davon in Abwesenheit - ausgezeichnet. "Getreu dem Motto der Kampagne 'Handeln statt weggucken' haben Sie alle beherzt eingegriffen, als sie Zeugen von Straftaten wurden und andere Menschen ihre Hilfe brauchten", lobte der Oberbürgermeister. Mit dieser Ehrung wurden nun zum 21. Mal Bürger in der Landeshauptstadt Düsseldorf für ihre Courage geehrt. Die Zahl der bislang Geehrten steigt damit auf 194.

Weiterlesen: Düsseldorfer Courage 2014

PETA50plus.de

PETA50plus – ein Partner von ardeaALBA auf Augenhöhe.  

Neues Online-Magazin für Menschen im besten Alter:

Möglichst lange gesund und aktiv sein – das wünschen sich die meisten Menschen. Doch wie erreicht man es am besten? Welchen Beitrag leistet die Ernährung für körperliches und geistiges Wohlbefinden? Was kann jeder Einzelne tun, um sich selbst, die Natur und die Tiere in Einklang zu bringen und zu schützen? Welche Bedeutung hat bewusstes Handeln für ein langes und glückliches Leben?
Die Antworten auf diese Fragen und vieles Interessante mehr bilden das Fundament für ein neues Online-Portal: PETA50plus.de.

Homepage PETA50plus.de

Hier werden spannende Themen mit vielen Hintergrundinformationen aufbereitet – für Menschen in der besten Lebenszeit. Mit dem neuen Online-Magazin präsentiert die Tierrechtsorganisation Themen aus den Bereichen „Leben & Sein“, „Natur & Garten“, „Aktiv sein“, „Freunde & Familie“ sowie „Gesundheit & Ernährung“ und beantwortet medizinische Fragen. Zudem bietet PETA50plus.de köstliche vegane Rezeptideen, saisonale Menüs sowie Kochtipps aus der veganen Küche. Das neue Magazin ist kritisch, hintergründig, informativ und auch humorvoll. Es beschäftigt sich mit Aspekten des Lebens, die für Menschen der Generation „50Plus“ besonders ansprechend sind – ohne Tabus und mit großer Themenvielfalt.

Weiterlesen: PETA50plus.de

Helga Jacobs

 – eine langjährige Wegbereiterin für die Montessori-Bewegung wird für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen

Neben ihrer eigentlichen Berufstätigkeit im Bankensektor absolvierte Frau Jacobs 1970 ihr Montessori-Diplom. Seit diesem Zeitpunkt engagiert sie sich vielfältig ehrenamtlich an Grundschulen und vormals auch an dem Cäcilien-Gymnasium in Düsseldorf.

Vor allem aber hat sie selber Lernmaterialien im Sinne Montessoris „hilf mir, es selbst zu tun“ entwickelt.

Weiterlesen: Helga Jacobs

DKG Weissfräcke verleihen Preis

Goldener Lackschuh ging 2014

Die DKG Weissfräcke haben als ihr Symbol im Karneval den goldenen Lackschuh entdeckt. Diesen verleihen sie jährlich verbunden mit einem Geldpreis an unterstützungswürdige Vereine/gemeinnützige Organisationen.

Der Senat der DKG Weissfräcke e.V. verlieh in der Session 2014/2015 den Förderpreis Goldener Lackschuh an das Projekt gutenachtbus!

Der Düsseldorfer "gutenachtbus" hilft allen Obdachlosen und Armen nachts auf der Straße. Gerade für diese Menschen wurde das Projekt "gutenachtbus" 2011 ins Leben gerufen. Der Bus schließt die Lücke zu denjenigen Einrichtungen, die sich tagsüber um die Armen und Wohnungslosen kümmert. Mit Hilfe der Erlöse aus der Obdachlosenzeitung fiftyfifty und mehrerer Einzelspenden richten vision:teilen und fiftyfifty die Nachthilfe ein, die als mobiles Ess- und Sprechzimmer, aber auch als Personentransport in Notfällen genutzt wird.

Goldener Lackschuh 2013

Im November 2013 im Rahmen der Sessions-Eröffnung durfte sich Frau Sarah Pastor von Pro Mädchen über ein Gemälde mit goldenem Lackschuh vom Künstler Vladi Trojevic freuen. Pro Mädchen engagiert sich in Düsseldorf für junge Mädchen und Frauen mit sozialen und familiären Problemen. Vor allem geht es um gewaltfreies Aufwachsen in der Familie. Das gesunde Aufwachsen in der Familie sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Jedoch gelingt das in den Familien nicht immer. Pro Mädchen sieht sich von daher als Partnerin von Mädchen und jungen Frauen, um einen Weg zu finden, der ihnen eine gewaltfreie Umgebung bietet. Pro Mädchen setzt sich parteilich für Mädchen ein. Ihre Bedürfnisse stehen bei im Mittelpunkt. Pro Mädchen zeigt ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten auf und begleitet sie, wenn nötig zu verschiedenen Hilfestellen, wie zum Beispiel dem Jugendamt. Die Forderungen von Pro Mädchen sind hier:

  • Entfaltung der eigenen Persönlichkeit
  • Körperliche und seelische Unversehrtheit
  • Eigene Sexualität und sexuelle Orientierung
  • Selbstbestimmung über die Lebensplanung
  • Kulturelle Identität
  • Bildung und Ausbildung


Pro Mädchen freut sich sehr über die Auszeichnung, wird doch so die Arbeit von Pro Mädchen sichtbar gemacht. Der Preis ist mit einem Geldbetrag von EUR 3.000 verbunden, worüber sich Frau Pastor für Pro Mädchen natürlich auch sehr freut.

Weissfräcke Preisverleihung 2013 Pro Mädchen

http://www.promaedchen.de/

 

 

Martinstaler 2013

Der Martinstaler der Stadt Düsseldorf wurde zum 12. Mal im November 2013 verliehen

Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement hat Oberbürgermeister Dirk Elbers am Montag, 18. November, zehn Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sowie eine Organisation, die Mobile Kunstwerkstatt, mit dem Martinstaler ausgezeichnet. Die Landeshauptstadt würdigt mit dieser Auszeichnung jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit. Geehrt werden dabei in erster Linie Menschen, die ihre Arbeit, von der breiten Öffentlichkeit meist unerkannt, eher im Verborgenen verrichten. Die Bürgerinnen und Bürger, die sich um das Wohl der Allgemeinheit in besonderer Weise verdient gemacht haben, bekamen die Plakette von OB Dirk Elbers im Rahmen einer Feierstunde im Jan-Wellem-Saal des Rathauses überreicht.  

Martinstaler Preisträger 2013

Foto: Oberbürgermeister Dirk Elbers (hinten rechts) mit den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern des Martinstalers.
v.l.n.r. Rudolf Ernst Wehrmann, Frau Gertrud Schnitzler-Ungermann, Christa Neuhaus, Andreas Kernchen, Hans Klostermann, Alfred Nieck, Dr. Ingrid Schüler, Hans Hegger, Vertreterin der Mobilen Kunstwerkstatt, Renate Ombeck

Weiterlesen: Martinstaler 2013
Go to top