Es ist leichter als gedacht, gesund zu essen und zu kochen - hier einfache Tipps, die leicht in den Alltag eingebaut werden können.

Lebenswichtige Lebensmittel:

Täglich mit Olivenöl kochen

Obst und rohes Gemüse essen, aber vergessen Sie die Mär von 5 Portionen, das kann keiner leisten im Alltag. Aber ein Apfel morgens und Obst am Nachmittag neben Gemüse zum Mittag sind doch schon mal ein Anfang und vielleicht schmecken Ihnen auch Smoothies?

Im Apfel enthaltene Pektine binden zum Beispiel Gallensäuren, sodass sich der Körper diese wiederholen muss, dadurch wird der schädliche Cholesteringehalt nachweislich gesenkt. Auch mit getrockneten Früchten funktioniert dies.

Gemüse sollte man dünsten, um die Vitamine zu erhalten. Wußten Sie, dass insbesondere Sauerkraut sanft erhitzt werden sollte und allenfalls bißfest gekocht werden sollte? Erst mit dem Kochen entfaltet sich die Vorstufe Ascorbinsäure im Sauerkraut zum wichtigen aktiven Vitamin C, aber nur wenn das Kochen selber dieses nicht gleich wieder zerstört!

 

Eine Handvoll Nüsse essen: zum Beispiel Walnüsse, Cashew-Kerne, sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe.

Gut ist Müsli aus Fünf-Korn-Getreidepackung und einem Apfel sowie Nüssen und für die Süße Cranberries. Hinzufügen dürfen Sie zudem ruhig ein wenig Honig, der ist zwar süß, da es aber ein Naturprodukt ist, stärkt Honig das Immunsystem. Geben Sie Naturjoghurt hinzu, Joghurt senkt das Risko von Diabetes Typ 2 und stärkt das Immunsystem.

Fisch ist gut, aber aufgepasst: Lachs aus Aquakulturen kennt keine Ernährung mit Krill, entsprechend enthalten solche Fische unter Umständen keine Omega 3 Fettsäuren mehr.

Rotwein und Schokolade in Maßen, wobei sich die Wissenschaftler uneins darüber sind, welche Mengen sinnvoll sind. Bei Schokolade aber muss es sich um dunkle Schokolade handeln.

Grüner Tee befördert die Abwehr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bekämpft Krebszellen. In heißem Tee geht die Wirkung von Honig aber leider verloren, er darf nicht heißer als 40 Grad werden. Und auch der Tee gehört aufgebrüht bei 55-60 Grad, wobei wir von losem Tee, mögklichst aus Japan, sprechen. Aber dazu Mehr in einem gesonderten Artikel

Natürlich wissen Sie, dass Kartoffeln, Vollkornnudeln oder Naturreis, Dinkel gesünder sind als normale Nudeln und geschälter Reis.

Aber wußten Sie, dass Sie Reis, Kartoffeln am Besten kochen, einmal erkalten lassen und dann erst verwerten bzw. essen sollten? Die Stärke wird dann gebunden, der Körper benötigt länger, um die Mineral-/inhaltsstoffe aufzubrechen und bleibt länger satt. und dadurch schwemmt die Stärke nicht umgehend in die Hüftringe.

Gut sind zudem Hülsenfrüchte. Haben Sie schon einmal unser Gericht Linsen mit Kürbis probiert? lecker und gehaltvoll.

Auch Gewürze wie Knoblauch, Bärlauch (beides zur Krebsabwehr), Ingwer (entzündungshemmende Wirkungen) sind gut. Und gerade das Kochen mit Gewürzen kann jeder üben und Sie werden sehen, wie gut Essen schmeckt, auf einmal benötigen Sie auch kaum noch schädliches Salz und nur noch wenig Pfeffer.

Joghurt ist gut, allerdings Milch nur 1,5% Fettgehalt für Erwachsene und nicht zu viel am Tag.

Und zuletzt, versuchen Sie weniger rotes Fleisch zu essen, dafür mehr Vegetarisches oder aber Fisch oder Huhn, das ist gar nicht so schwer umzusetzen. Wie ist es denn mit zwei fleischfreien Tagen pro Woche als Start?

Der Körper dankt es Ihnen: Der Genuß von zu viel Fleisch begünstigt Dickdarmkrebs, weniger Fleisch dagegen stärkt die Blutdruckwerte und es zeigt sich eine geringere Anfäälligkeit von Herz-Kreislauferkrankungen. Es heißt, die Sterblichkeit von Vegetariern ist um 20% reduziert. Fleisch enthält viel Eisen, das kann aber auch über Vollkonrgetreide, Hirse, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte aufgenommen werden.

Diese Informationen stellen lediglich Anregungen dar, bei Verdacht auf eine Krankheit ist immer ein ärztlicher Rat einzuholen.

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