Es zeichnet sich ein neuer Behandlungsansatz bei Demenz ab: Fehlregulierte Abwehrstoffe des Immunsystems schädigen im Hirn die Blutgefäße; sie greifen mithin den eigenen Körper an. Werden diese Stoffe entfernt, so erreicht man eine bessere Hirndurchblutung und auch eine Demenz wird bekämpft.

Problematisch ist, dass die Hälfte aller Alzheimer und Demenzpatienten diese Ablagerungen hat und entsprechende Blutwäschen den Kostenapparat der Krankenkassen sprengen würde.

Die Studie wurde seitens der Medizinerin Dr. med Marion Binler in Berlin erstellt und im Journal PloS One in 2012 vorgestellt.

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