Bei Vermögen, Heirat, eingegangener Lebenspartnerschaft, Kindern/Adoption oder auch dem Versterben eines nahen Angehörigen empfiehlt es sich, über eine Erbregelung oder die Änderung eines bereits bestehenden Testaments/ Erbvertrags nachzudenken.

Hierbei muss an die Pflichtteilsansprüche von nahen Angehörigen, die Erbschaftssteuerfreibeträge, die Steuerklassen und wen man zuvorderst abgesichert wissen will, nachgedacht werden.


Ein Testament hat den Vorteil, dass es jederzeit durch ein Aktuelleres ersetzt werden kann. Daneben kann es sinnvoll sein, über eine besondere Form des Testaments, wie einem gemeinschaftlichen oder auch Berliner Testament bei Ehegatten, nachzudenken, oder einen Erbvertrag zu schließen. Bei den letztgenannten Formen ist allerdings das Lösen von diesen Nachlassregelungen bei veränderter Lebenssituation schwieriger.

 

Rechtsanwältin Maren Jackwerth, Düsseldorf

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